Unser sportplatz

Neuer Kunstrasen ist Herzstück des Vereins

Nach einem dreiviertel Jahr Bauzeit hat der ASV Winnweiler am 1. Mai 2014 seinen neuen Kunstrasenplatz eingeweiht – unter anderem mit mehreren Jugendspielen. Zu der offiziellen Einweihungsfeier m Sportheim konnte Vorstandsmitglied Heinz Moosmann zahlreiche Vereinsmitglieder, Freunde, Sponsoren und Geschäftspartner des ASV begrüßen. Der ASV Winnweiler darf stolz sein, auf das, was er beim Bau des Kunstrasenplatzes geleistet hat – unter anderem leisteten die freiwilligen Helfer Samstag für Samstag insgesamt 1200 Arbeitsstunden, die dazu beitrugen, dass der ASV immerhin 40.000 Euro als Eigenleistung einbringen konnte. Das größte Projekt in der Geschichte des Vereins hat mehr als 400.000 Euro gekostet, aber es ist jeden Euro wert. Der Kunstrasen ist ein Wechsel auf die Zukunft des Vereins. Ohne diesen Platz würde der ASV über kurz oder lang seine hervorragende Jugendarbeit und damit auch seine sportlichen Erfolge in den Aktiventeams nicht aufrechterhalten können. Der neue Platz ist das Herzstück des Vereins und macht damit die Anlage am Rauhen Weg wieder zum Mittelpunkt des Vereinslebens. Das Vagabundentum zwischen Gymnasiumplatz, Hauptschulplatz und ehemaligem Hartplatz ist damit weitestgehend vorbei. Für die gegnerischen Mannschaften, die Schiedsrichter und die Zuschauer hat die Sucherei nach dem Motto: „Ei, wo spiele se donn heit?“ ein Ende. Der Platz ist – anders als Rasenplätze – bei fast jedem Wetter bespielbar. Das sorgt für Verlässlichkeit und lässt auch den Wirtschaftsbetrieb im Sportheim florieren. Inzwischen haben sich die Spielerinnen und Spieler auch an den neuen Untergrund gewöhnt. Der ASV ist sich sicher, dass der Kunstrasen zu dem wird, was vorher der Hartplatz gewesen ist: nämlich ein Garant für Siege. Übrigens kommt der Platz nicht nur dem ASV zugute, sondern steht auch den Schulen zur Verfügung sowie – nach Absprache – auch den Vereinen in der Verbandsgemeinde Winnweiler. Zuschüsse kamen vom Land Rheinland-Pfalz (100.000 Euro), von der Orts- und Verbandsgemeinde Winnweiler (je 15 Prozent der Bausumme) und die Sparkasse Donnersberg (42.000 Euro). Der ASV dankt an dieser Stelle allen Spendern, egal mit welcher Summe, ganz herzlich. Ohne dieses Geld hätte der ASV dieses Projekt nicht stemmen können. 


eindrücke der einweihung des kunstrasenplatzes